Gleichberechtigung. Oder: Dass ich nicht lache

Frauen wurden sehr lange Zeit hinten angestellt. Der Mann galt als erhaben und mächtig. Die Frau sollte gehorchen und hatte nichts zu sagen. Es dauerte eine Ewigkeit, bis sich die Frauen wieder Gehör verschaffen konnten. Heute stehen wir vor dem Thema Gleichberechtigung.
Heute haben Frauen „Männerjobs“, Frauen tragen Hosen, Anzüge und den Kurzhaarschnitt, Frauen sind karrieregeil. Männer kümmern sich um den Nachwuchs, Männer nehmen sich Karenz und stehen mit der Schürze vor dem Kochtopf, Männer haben nicht mehr die „Hosen“ an.
Gleichberechtigung hier, gleichberechtigung da, tralala.
Männer und Frauen sind gleich! Ach, sind sie das? Dass ich nicht lache.Ich halte nicht viel von dieser Gleichberechtigung, dieser Gleichstellung von Frau und Mann.
Eine Frau ist ganz anders als ein Mann. Ein Mann ist nicht wie eine Frau.
Beide sind, um sich zu ergänzen. Keiner kann den anderen ersetzen. Jeder hat seine ganz besonderen Eigenschaften und genau das ist auch gut so. 

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Das wunderbare Geburts-Erlebnis. Oder: Das große Schweigen

Ein Kind ist etwas Schönes. Ein Kind ist ein kleines Wunder.

Wenn eine Mama von der Schwangerschaft erfährt ist es im ersten Moment oft mal eine Achterbahn der Gefühle – sobald man sich aber klar ist, dass man dieses kleine Wunder, das man nun in sich trägt, liebt ist so eine Schwangerschaft eine der schönsten Sachen auf der Welt.
Man freut sich über die Schwangerschaft und genießt die kommende aufregende Zeit. Man beobachtet den wachsenden Bauch, die ersten Bewegungen des Kindes, den vibrierenden Schluckauf des Babys, die sanfte Tritte gegen den Bauch.
Am Ende der Schwangerschaft freut man sich wie verrückt auf dieses kleine Wesen, das bald ankommen wird. Man besorgt Kleidung, Windeln, richtet sogar eventuell ein Kinderzimmer ein und man kann es schon gar nicht mehr erwarten, endlich das Kind in den Armen zu wiegen.
Aber über den eigentlichen Geburtsprozess will man nicht so gerne nachdenken, oder?

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{GEBURTSBERICHT} Meine erste Allein-Geburt. Oder: Jetzt aber richtig!

Kurz nach der Geburt meiner Tochter wurde ich erneut schwanger.

Ohweh, dachte ich. Die Erfahrung der ersten Geburt lag mir noch zu gut in Erinnerung.
Und mir blieb jetzt eigentlich nicht viel Zeit zu überlegen, wie ich es diesmal besser machen könnte – Gefordert mit meiner kleinen Tochter und der erneuten Schwangerschaft blieb nicht viel Raum für entspannente Momente, so wie in der ersten Schwangerschaft.
Der Alltag war geprägt von meiner Tochter und forderte 24 Stunden am Tag meine Energien.

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{GEBURTSBERICHT} Meine erste Haus-Geburt. Oder: Irgendwie nicht so ganz stimmig

Bereits in meiner ersten Schwangerschaft war mir klar: Ich gehe in kein Krankenhaus, um mein Kind zu gebären.

Also musste eine Hebamme her. Da ich mir ziemlich viel Zeit gelassen hatte und beinahe erst im letzten Trimester versuchte eine Hebamme zu finden, stand ich natürlich etwas unter Stress und der Angst, dass ich keine mehr finden würde, die noch Zeit für mich und die Geburt meiner Tochter hätte, und ich dann doch noch ins Krankenhaus zur Geburt müsse.

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Schwangerschafts-Untersuchungen. Oder: Sorgen bereits vor der Geburt

Wie konnte es geschehen, dass so etwas Natürliches wie eine Geburt heutzutage wie eine Krankheit behandelt wird?

Sobald man schwanger ist, läuft man zum Frauenarzt. Dort wird Blut genommen, Urin getestet, gewogen, vermessen und der Ultraschall durchgeführt.
Man ist Patient und wird auch so behandelt. Als hätte man eine schwere Krankheit.
Jeder Weg zum Arzt wird von Gedanken begleitet wie:

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Die Risiken einer Krankenhaus-Geburt. Oder: Einmal das Pony von hinten aufzäumen

 

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Viel wird gesprochen und geschrieben über die Risiken von Hausgeburten und Alleingeburten.

Wie gefährlich ist es doch nicht ins Krankenhaus zu fahren und ohne medizinische Hilfe ein Kind zu gebären. Es können fatale Komplikationen eintreten: Nabelschnur um den Hals, Vorzeitige Plazenta-Ablösung, abfallende Herztöne des Babys, etc, etc …

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Die Alleingeburt. Oder: In Harmonie gebären

{Was ist eine Alleingeburt?}

Du und dein Baby erleben zusammen und ohne Einmischung von Außen die gemeinsame Geburt.
Du und dein Baby – und sonst niemand.

Ohne Arzt, ohne Krankenhaus, ohne Hebamme.

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Schwanger! Was nun? Oder: Die Unsicherheit der Frauen

Die monatliche und regelmäßige Regelblutung bleibt aus, der Schwangerschafts-Test sagt „Ja“ und nun ist mal also plötzlich schwanger.

Also was jetzt? Den besten Rat, den man im Internet dazu findet lautet: Geh zum Frauenarzt! Und auch die üblichen Freunde, Bekannten und Familienmitglieder würden einem wohl dazu raten. Denn dann kann man sich ja erst wirklich sicher sein. Oder … ?

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